Letztes playdate mit Castel und Jilly
An diesem Morgen habe ich meine Maus nochmal kurz hingelegt, damit sie auch fit war - das letzte playdate mit ihrem buddy Castel und einer meiner besten Au pair Freundinnen Jilly stand an. Den ganzen Morgen über war mir total mulmig zumute... das letzte playdate? :(
Ganz besonders chic wurde Baby dann gemacht, als sie erwacht war. Denn ich wusste, dass ich noch einmal ganz viele Fotos am Weißen Haus mit ihr machen wollte. Als wir von Jilly und ihrem Kleinen eine message erhielten, dass sie nun auf dem Weg Richtung DC waren, machten Y. und ich uns auch langsam auf den Weg. Es war so heiß an diesem Tag! Selbst mit hotpants und T-Shirt war es unerträglich!
Treffpunkt war die Corner Bakery an der 13th st, Ecke F st, (oh mein Gott, bis auf Ecke F Street, wusste ich sogar noch auswendig, wo die Bakery war! :D) Jilly und Castel waren noch nicht da, als wir ankamen. So setzte ich mich mit Baby in die große Halle, die sich gleich neben der Bakery befand und warteten. Abkühlung inklusive, dank air conditioner (Klar!)


Als die beiden dann ein paar Minuten später ankamen, bestellten wir uns erstmal ein leckeres, verpätetes Frühstück. Unsere beiden Großen, konnten wir bereits in high chairs setzen. Hatten uns ja Monate lang nicht gesehen! Da mussten wir echt lachen, als wir bemerkten, wie groß die kids geworden sind! Wenn man da an das erste playdate denkt, wo wir den beiden noch die Flasche machen mussten, oder wie wir sie im Mc Donalds beim Air And Space Museum gefüttert haben und sie dabei noch im Arm oder auf dem Schoß halten mussten... Wahnsinn! So saßen unsere beiden Racker mit uns am Tisch und konnten schon ein paar Happen von unserem Essen probieren. Castel's Eltern fingen ja eh schon früh an, den Kleinen alles probieren zu lassen. Jilly erzählte mir mal, dass er mit nem halben Jahr schon an nem Stück Steak lutschen durfte. :D Jedenfalls merkten wir aber schnell, dass das Thema "in Ruhe essen" etwas zu kurz kam. Es war alles andere als easy going mit zwei Kids, im alter von 1 Jahr und 3 Monaten, gemütlich zu essen. Da wurde mit den Händchen auf den Tisch gehauen und ordentlich Rabatz gemacht und das Stimmorgan mussten beide auch ein wenig testen :D Neben uns saßen zwei ältere Frauen, die uns (natürlich) anquatschten, was wir da für freudige Rabauken haben. In Deutschland hätten wir wahrscheinlich nur dumme Blicke zugeworfen bekommen... Aaaaaaber: Es lebe Amerika eben!!! :)
An sich war es dann natürlich trotzem echt spaßig, die Kids waren dennoch lieb, und wir blieben, nachdem unsere Teller leer waren, noch ein bisschen sitzen und Castel, der sogar bereits ein paar Schritte laufen konnte, kletterte froh und munter auf der Bank herum.
Fotoshooting am Weißen Haus
Meine hm schrieb mir zwischendurch, dass K. mittags eine längere Pause machen könnte, und wenn wir Lust haben, uns am Weißen Haus treffen könnten. Das war natürlich echt super, denn so konnte Jilly wenigstens mal einer meiner hosties kennen lernen.
Als wir vor dem Weißen Haus auf K. warteten, machten wir noch ein kleines Fotoshooting.



Future home?! :D
K. wollte uns zum lunchen in eines seiner Lieblingsrestaurants einladen, welches ich selbst noch nicht kannte. War natürlich wieder ganz fancy! :D Jilly und ich waren von dem großen Frühstück noch satt und so suchten wir uns nur einen Nachtisch aus. Fand ich echt lieb von K. uns einzuladen! K. war total verdutzt, dass Castel ja schon fast alleine laufen konnte, aber ich sagte ihm, dass die beiden eig. schon längst laufen müüüssten... Mein kleiner Fettsack war ja aber leider zu faul oder wie auch immer :D (Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, habe ich ein ganz schlechtes Gewissen, dass Y. ihre erste, eigenen Schritte an der Hand meiner Nachfolgerin machte... (Vielleicht hätte ich doch noch mehr mir ihr üben sollen?)
Herumtollen am Washington Monument
Nach dem lunch musste K. wieder zurück an seinen Arbeitsplatz. Jilly, ich und die Kids marschierten noch zum Washington Monument, wo wir drumherum auf der Wiese noch ein bisschen Zeit verbrachten.
Jilly unterschrieb auch noch auf meiner Flagge und in meinem Gästebuch, welches ich von meiner hm bei meiner Goodbye Party geschenkt bekommen hatte.
Jilly unterschrieb auch noch auf meiner Flagge und in meinem Gästebuch, welches ich von meiner hm bei meiner Goodbye Party geschenkt bekommen hatte.

Danach hieß es Abschied nehmen! Zurück in downtown, an der Station Metro Center, verabschiedeten
wir uns alle. Catel war leider eingeschlafen und ich gab ihm einen feuchten Schmatzer, von dem er gar nichts mitbekam - die Tränen konnten Jilly und ich dann nicht mehr zurück halten... Was hatten wir immer einen paß mit den Mäusen gehabt! Wir entschieden, dass wir den Kontakt zwischen unseren Nachfolgerinnen unbedingt herstellen müssten! Alleine den Kindern zuliebe! Wäre ja so was von schade, wenn sich die Kids nicht mehr sehen würden...
Traurig... :( Hässlichstes, verheultes Gesicht eveeeer :D
Wieder Zu Hause
Auf dem Weg nach Hause schlief Y. im Buggy ein. Sie war echt geschafft von dem Treffen und der Hitze, sodass ich sie ohne Probleme vom Buggy ins Bettchen befördern konnte, wo sie dann auch gleich weiter schlief.
In der Zwischenzeit backte ich noch einen Linzer Kuchen als Überraschung für meine hm, machte ein bisschen Ordnung im playroom und in meinem (noch) Zimmer, von dem ja das meiste Zeug schon weg geräumt und im Gästezimmer untergebracht war, und stopfte noch ein paar Oberteile in die Waschmaschine, die ich in den Reisemonat mitnehmen wollte.
... da gehen die Gefühle mit einem durch
Nachdem ich soweit alle erledigt hatte, und die Maus aufgewacht war, beschäftigte ich sie noch ein bisschen mit Musik, Spielzeug und ihren geliebten "Buas" (Bücher). Als ich das letzte Urlaubsalbum mit ihr anschaute, welches M. immer so toll zusammen stellte und als Y. mit ihrem Finger auf ein Foto deutete, wo ich drauf zu sehen war und sie "Ina!!" sagte, konnte ich meine Tränen nicht zurück halten. Ich fand es in dem Moment so rührend und goldig zugleich, sodass ich sie einfach nur dabei ansah, wie ihre kleinen Speckfingerchen über die Seiten wehten. Danach drückte ich sie ganz fest. Ich weiß das alles noch so genau... Natürlich verstand sie überhaupt nicht, dass ich weinte und eigentlich total war. :(
Schon morgen würde ich sie das vorerst letzte Mal so klein zu Gesicht bekommen! Zu dem Zeitpunkt wusste niemand, wann ich sie wieder sehen würde!!
Nach einiger Zeit klingelte es an der Tür. Oma und Jiddy!! Ich weiß noch genau, dass Y. in der Küche herum krabbelte, Jiddy und Oma ebenfalls in der Küche herum schwirrten, ich ihnen von dem herrlichen Tag erzählte, ich merkte, wie mein Kloß im Hals immer dicker und dicker wurde, ich mich zur Spüle hin drehte, und einfach anfing loszuheulen. Meine Gefühle gingen mit mir im warsten Sinne des Wortes mit mir durch und Oma bemerkte es sofort. Sie musste auch gar nicht lange fragen, was los ist. Sie hielt mich nur ganz fest. Auch Jiddy erkannte gleich was los ist und er machte es noch schlimmer, als er mir einen Kuss gab und mich ebenfalls drückte. In dem Moment öffnete sich die Tür und M. stand am Eingang. Wenn man die Tür öffnet, kann man quasi direkt zur Küche hin schauen und es dauerte nur einen kleinen Moment, bis sie sagte: "Ina! What's wrong?" Ich weiß noch genau, dass daraufhin Oma sagte: "Oh... just emotions...!" "Ohhh... Inaaaaa!" :(
(Hier auch nochmal ein ganz großes Sorry an meine Mama, der ich an diesen Tagen kaum ein Lebenszeichen von mir gab. Ich weiß noch, dass ich ihr glaub ich abends oder sogar erst Freitag Abend schrieb, dass der Abschied doch krasser war, als ich dachte und erstmal selber klar kommen musste.)
(Hier auch nochmal ein ganz großes Sorry an meine Mama, der ich an diesen Tagen kaum ein Lebenszeichen von mir gab. Ich weiß noch, dass ich ihr glaub ich abends oder sogar erst Freitag Abend schrieb, dass der Abschied doch krasser war, als ich dachte und erstmal selber klar kommen musste.)
Nachdem M. ihre Tochter begrüßte, drückte sie mich auch und wir redeten kurz darüber, dass ich es jetzt langsam einfach nicht mehr zurück halten konnte und wie es mir damit geht.
Jaaah... wie es mir ging... Mal ehrlich. Eigentlich ist es ganz einfach zu sagen: Man realisiert es nicht. Fertig. Man kann kaum beschreiben, wie es ist mit einer Familie ein ganzes Jahr verbracht zu haben, fast alles mit ihnen zu teilen, mit ihnen gelacht, geweint zu haben, versucht hat, sich an alles zu gewöhnen, und man am Ende gar nicht verstehen kann, warum dies überhaupt einige Zeit gebraucht hat, wo man sich doch gerade jetzt "am Ende" so wohl fühlte. Ja... das Wort "Ende" klang irgendwie hart, wo es für alle Beteiligten doch sogar ein neuer Anfang war!
Ich verglich meine Gefühle mit den selben, die ich hatte, als ich von Deutschland weg gegangen bin. Wochen vorher... nein! Sogar Tage vorher, sammelte sich ein dicker, fetter Kloß in meinem Hals, der Tag für Tag immer größer wurde - bis er platzte. Ich ließ einfach alles in mir aufstauen...Wie am letzten Mittag mit meiner Familie, als ich am Tisch saß und mir alle plötzlich ein paar Abschiedsgeschenke überreichten und der Kloß immer mehr zu platzen drohte. Das eigentliche Platzen geschah dann aber abends, als ich im Wohnzimmer meiner Eltern stand und meine Tränen nicht mehr zurück halten konnte, als ich meine Mutter drückte und sie mir sagte: "Wenn es nicht geht, dann kommst du einfach wieder nach Hause!"
Jaaa... und jetzt stand ich in diesem Moment in der Küche meiner Gastfamilie und heulte und heulte... fast 1 Jahr später!!!
"... es hatte etwas Magisches!"
Als meine Tränen dann wieder getrocknet waren, meinte Jiddy, dass es für Y. auch nicht einfach werden wird. Ich sagte ihm dann, dass sie noch so klein ist, und es vielleicht doch gar nicht vertehen wird... Daraufhin sagte er: "Are you kidding me?! Of course!!"
Als die Großeltern unser letzten, gemeinsames Dinner (ja, am nächsten Abend würde dann nämlich bereits meine Nachfolgerin mit am Tisch sitzen!), vorbereiteten, zeigte ich M. alle Fotos vom playdate und sie war so happy, dass die Kids einen noch so tollen Tag zusammen hatten.
Zwischenzeitlich kam K. auch von der Arbeit und der Abend war wie immer - nur hatte es etwas "magisches" und ich hatte das Gefühl ein "Glitzern" ging durch den Raum. Wir haben wie immer etwas Wein während dem Kochen getrunken, ich habe den Tisch gedeckt und Y. durfte diesmal etwas länger aufbleiben.
So nutzte ich die Gelegenheit die beiden Fingerfarben-Bilder auf Leinwand von unten hervor zu holen. Schließlich sollte das Geschenk ja von Y. und mir sein ;) Erinnert ihr euch? Ich malte zusammen mit Y. für die Großeltern und für M. und K. ein Bild mit Fingerfarbe.

Alle freuten sich über diese tolle Erinnerung :)
Als M. die kleine Löwin dann irgendwann nach oben brachte, genossen meine hosties und meine host grandparents ein tolles, letztes dinner zusammen. Wir quatschten kaum über den Abschied - der Schwerpunkt lag auf die tolle gemeinsame Zeit, die wir verbracht haben.
Zum Nachtisch gab es dann natürlich noch den Linzer Kuchen! :)
Abschiedsgeschenke
Nach dem dinner holte ich dann den Rest meiner Abschiedsgeschenke:
- das Fotobuch, welches ich bereits schon aus Deutschland
mitgebracht hatte
- und die kleine Fotocollage mit dem "Hard Rock-Cafe-Fotoshooting" im Garten,
welches ich mithilfe eines Kodak-Automaten
zusammen gestellt hatte
Das Buch hatte ich mit diesem Papier von Victoria's Secret eingepackt, welches man immer in die Einkaufstüten mitrein gesteckt bekommt. :D Ich hatte sonst nämlich nichts, außer noch übrig gebliebenes Geschenkpapier mit Weihnachtsmotiven drauf. :D M. lachte sich kaputt, weil sie das Papier gleich erkannte.
Das Buch füllte ich in Deutsch aus, weil ich das einfach als Erinnerung so schön fand. K. übersetzte ein bisschen. Ich wusste ja noch nicht, ob die Maus nicht einmal doch Deutsch richtig lernen wird.
Hier ein paar Auszüge:




Am nächsten Tag bekam übrigens Y. das hier noch von mir:
- eine Box mit einem Foto von uns drauf mit Notizen darin,
wo wir überall zusammen waren
- ein kleines Armband mit den Initialen: Y. und Ina
- ein T-Shirt von OshKosh
- ihre erste, richtige Handtasche von Roxy
(die Tasche hatte ich übrigens günstig bei Six Flags gekauft)
- ihre erste, richtige Handtasche von Roxy
(die Tasche hatte ich übrigens günstig bei Six Flags gekauft)
Die letzte Nacht in meinem Bett
Als die Großeltern gegangen waren und die Küche soweit in Ordnung war, (ja, auch das Saubermachen der Küche lief an diesem Abend wie immer ab) sagten meine hosties und ich uns night night und ich ging runter in mein Zimmer. Es war so so merkwürdig, weil ich richtig spüren konnte, dass es jetzt schon gar nicht mehr mein Zimmer war. Ich betritt den Raum, und alles fühlte sich so kalt an.
<--- das war einmal
Ich verbrachte den Abend damit meine Reisepläne, die ja unmittelbar bevor standen, noch einmal durchzugehen und ging irgendwann schlafen. War bestimmt spät - weiß es leider nicht mehr genau. Ich weiß nur noch, dass ich das furchtbare Gefühl einfach unterdrückte, dass es meine letzte Nacht darin sein wird.
... damals... die erste Nacht in meinem Au pair Zimmer
Ich wusste noch ganz genau, wie "schrecklich" die erste Nacht in meinem "Au pair Bett" war. Die Klimaanlage war viel zu laut, ich hatte Sorge, ob ich überhaupt genug Platz haben werde, weil ich ein 1,40m Bett sonst gewöhnt bin, und wenn ich an das Krabbeltiere denke, die mich öfter mal da unten besuchten und mir eins sogar mal entgegen fiel, als ich irgendwann mal ganz am Anfang meinen Kleiderschrank öffnete, wird mir ganz anders, wenn ich daran denke. Wollte damals sogar am überlegen mein Bett einfach umzustellen... also weiter weg von der Klimaanlage und ich konnte mich noch daran erinnern, dass ich von diesem Problem auch meiner Mama berichtete. Gleich am ersten Morgen, als wir geskyped haben :D Ebenso, wie von dem Problem, dass mein Zimmer kaum bzw. überhaupt keine Steckdosen hatte. (Das Problem bekam ich Gott sei Dank selbst in den Griff, da ich hinter der Kommade eine Art Verlängerungskabel fand.)
Ich weiß auch noch, dass die Gefühle mit mir durch gingen und ich am Abend des 16. August 2013, heulend mitten in meinem Zimmer stand - nicht, weil ich traurig war, sondern einfach nur Angst, dass mich dies das Jahr über total beeinträchtigen könnte. War wohl alles doch etwas viel in dieser erlebnisreichen Woche, die alle Au Pairs in der Woche vom 12.8. - 16.8. hatten - aufgestautes Gefühlschaos vorprogrammiert!
Und jetzt? Jetzt in diesem Moment hatte ich das Gefühl ich müsste anfangen zu weinen, weil ich dieses Zimmer so unendlich doll vermissen werde!!
... Da kann ich wieder zu betonen, dass der Abschied VON den USA viel, viel schlimmer ist, als der Abschied von Deutschland aus!!!
Morgen schon würde Marion in siesem Bett schlafen und ich dachte, heeeey, das wird bestimmt nicht so schlimm, und ich werde noch ein paar Stunden in diesem Zimmer mit ihr genießen dürfen... Ich werde ihr alles zeigen und vielleicht, wenn wir Lust haben, noch ein bisschen dort gemeinsam chillen.
... dem war leider nicht so :(
Beim nächsten Beitrag mehr...















Hey,
AntwortenLöschenWieso bringst du mich eigentlich immer wieder mit deinen Einträgen zum Weinen? :D Ich verfolge deine Zeit von Anfang an und kann irgendwie jede Gefühlssituation so dermaßen nachvollziehen.
Ich erwische mich immer wieder selbst dabei an mein eigenes Jahr und bestimmte Situationen zu denken (letzter Abend mit der Gastfamilie, erste und letzte Nacht 'daheim' usw.) Ich kann deine Situation so sehr nachvollziehen, mir bricht es jeden Tag erneut das Herz wenn ich an mein Kind denke. Und es gibt keinen Tag an dem ich nicht an mein Baby denke und sie vermisse. ;)
Ich freue mich so sehr das du doch noch deinen Blog zu Ende schreibst. Jetzt bin ich auf deinen Reisemonat gespannt. :)))
Liebe Grüße (früher hätte ich geschrieben) aus Las Vegas ;)
Laura :)
Hey Laura! Vielen Dank für deinen lieben Eintrag! Ich wusste gar nicht, dass ich dich durch meine Worte zu berühren kann. Wir haben uns wohl wirklich wie die Mami unserer beiden Babys gefühlt... Es vergeht bei mir auch kein Tag, an dem ich nicht an Y. denke! Ich bin gerade dabei den letzten Tag zu schreiben und irgendwie fällt mir das überhaupt nicht leicht. Freut mich aber, dass du meinen Einträgen noch folgst!
LöschenLG Irina